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Baulandaktivierung: Das neue Baulandumlegungsverfahren

Baulandaktivierung: Das neue Baulandumlegungsverfahren-
Bestens für Haus- und Wohnbau geeignete Grundstücke gehören oft mehreren Eigentümern, deren Bereitschaft zu parzellieren nicht immer gegeben ist.

Die Grundeigentümer sind sich einig, dass die Schaffung von Bauparzellen sehr lukrativ wäre. Wertvolles Bauland bleibt viele Jahre ungenutzt, weil nur ein einziger Grundeigentümer die Bauland- Erschließung verhindert.

Die Gemeinden sind dadurch oft gezwungen, in weit unwirtschaftlicheren Lagen teure Straßen und Infrastruktur herstellen zu müssen, um den stets steigenden Wohnbedarf zu decken.
Neues Gesetz schafft neue Chancen für Gemeinden und Grundeigentümer-

Neues Gesetz schafft neue Chancen für Gemeinden und Grundeigentümer

Viele Gemeinden sind in der glücklichen Lage, über ausreichend Bauland-Reserven zu verfügen – in privater wie in öffentlicher Hand.

Um diese brach liegenden Flächen zu mobilisieren, ist das Bauland-Umlegungsverfahren seit Juli 2016 im NÖ Raumordnungsgesetz geregelt und ermöglicht die Schaffung von Bauplätzen, wenn für mindestens 75% der gewidmeten Baulandfläche Interesse an einer Parzellierung besteht.
Wir schaffen WIN-WIN-Situationen-

Wir schaffen WIN-WIN-Situationen

Als Ergebnis entsteht eine Win-Win-Situation, sowohl für die Grundeigentümer, als auch für die Gemeinden und trägt nicht zuletzt zur Ortsbildverschönerung bei.

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